Am Donnerstag, dem 14. Mai 2026, ist an der dänischen Küste bei Anholt ein toter Wal angespült worden. Nach Angaben von Expertinnen und Experten handelt es sich offenbar um einen Buckelwal. Das Tier soll dieselben Hautverletzungen aufweisen wie „Timmy“, der innerhalb der Tupperware-Sekte „Hope“ offenbar als spirituelles Symbol verehrt wurde. Der Name stehe dort, so heißt es, sinnbildlich für Hoffnung.
Diese Einschätzung teilte unter anderem die Influencerin „Kaiserin der Herzen“ mit — die nach eigenen Angaben trotz ihres ausgeprägten Tierbewusstseins regelmäßig Fleisch konsumiert. Besonders häufig offenbar den „Mc Whopper Chicken Double Curry plus extra Beef“. Ernährungsexperten äußerten sich hierzu bislang nicht.
Der Buckelwal war zuvor bereits viermal an der Küste von Timmendorfer Strand gestrandet. Vor Ort wurde zwischenzeitlich darüber diskutiert, das Tier industriell zu Proteinen weiterzuverarbeiten. Auch eine museale Ausstellung stand im Raum. Letztlich fanden jedoch Forderungen nach einer Sprengung des Kadavers offenbar mehr Zustimmung.
Nun treibt der Wal leblos vor der dänischen Küste. Beobachter sprechen bereits von einem „schweren Rückschlag für das maritime Krisenmanagement“. Besonders betroffen zeigt sich die Dackel-Bloggerin Ronja Hölz. In einer privaten Instagram-Story erklärte sie:
„Beendet das Leid der Tiere. Auf die Barrikaden.“
Unterdessen sorgen neue Pläne des dänischen Umweltministeriums für Diskussionen. Demnach soll der rund zwei Tonnen schwere Kadaver möglicherweise zu einer Sonderedition von Iglo-Fischstäbchen verarbeitet werden. Laut ersten Umfragen gelten die Kühlregale des Landes bereits jetzt als „außergewöhnlich stark nachgefragt“.