Erst die angebliche Verlobung, jetzt der nächste dramatische Zwischenfall: Das Chaos rund um die 18-jährige Dackel-Bloggerin Ronja Hölz aus Kirschwald nimmt offenbar kein Ende.
Wie die Influencerin nun selbst auf sozialen Netzwerken mitteilte, soll sie am heutigen Vormittag nur knapp einer gesundheitlichen Katastrophe entgangen sein. Fans sprechen bereits von einem „Nuss-Gate“, während andere den Vorfall als „größte Lebensmittelkrise der BBS Mayen“ bezeichnen.
Nach bisherigen Informationen begann alles gegen 11:54 Uhr. In diesem Moment soll Ronja Hölz plötzlich mehrere ihrer engsten Freunde kontaktiert haben. Laut Aussagen des Vorsitzenden des Twink-Verbands Rheinland-Pfalz, Jonas Marzi, wirkte die 18-Jährige dabei emotional völlig aufgelöst.
„Die war richtig sausebrause“, erklärte er in einem privaten Interview.
Im Zentrum der Vorwürfe steht ausgerechnet Mina, eine ebenfalls 18-jährige Schülerin der Berufsbildenden Schule Mayen. Auf dem Pausenhof soll sie laut diversen Gerüchten unter anderem unter dem Spitznamen „Nusstickerin“ bekannt sein.
Nach Aussagen aus Schülerkreisen soll Mina regelmäßig Studentenfutter verticken und dabei „ein inoffizielles Snack-Netzwerk“ aufgebaut haben. Besonders kritisch sehen Beobachter dabei angeblich die hygienischen Zustände.
Gesundheitsminister Dirk Krahn äußerte sich inzwischen ebenfalls besorgt:
„Grob 100 Schülerinnen und Schüler greifen täglich in ihre Nüsse hinein.“
Doch damit nicht genug. Das eigentliche Problem sei laut Experten vor allem die fehlende Kennzeichnung der einzelnen Nüsse. Schülerinnen und Schüler mit schweren Allergien könnten demnach nicht eindeutig zwischen Haselnüssen, Erdnüssen oder anderen Inhaltsstoffen unterscheiden.
Insider berichten sogar, dass die Ware teilweise „mit höchster Geschwindigkeit direkt auf die Hand gelegt“ werde, damit keine Lehrkraft Verdacht schöpfe.
Und genau dort soll es schließlich zur Eskalation gekommen sein.
Ronja Hölz eröffnete das dramatische Telefonat mit den Worten:
„Drei Mal dürft ihr raten, wer eine scheiß Nussallergie hat.“
Nach eigenen Angaben habe die 18-Jährige ihre Allergie „für einen kurzen Moment vergessen“. Ihr Hals hingegen offenbar nicht.
Bereits kurze Zeit später soll es zu ersten Symptomen gekommen sein. Beobachter berichten von:
-Rötungen,
-Schwellungen,
-Rachenschmerzen,
sowie Flüssigkeitseinlagerungen in verschiedenen Körperregionen.
Freunde beschrieben die Bloggerin zwischenzeitlich als „emotionalen Haufen Mitleid“.
Und Mina? Die mutmaßliche „Snack-Dealerin“ bleibt offenbar zunächst weiterhin ohne Konsequenzen. In sozialen Netzwerken wird sie inzwischen als „Drogenvertickerin des neuen Zeitalters“ bezeichnet — selbstverständlich ist das nicht harmlos..
Die Schulleitung scheint die Situation inzwischen jedoch ernst zu nehmen. Nach ersten Informationen sollen Lehrkräfte künftig verstärkt gegen illegales Studentenfutter vorgehen.
Demnach könnte künftig jede offen sichtbare Packung Studentenfutter während der Pause beschlagnahmt werden. Beobachter sprechen bereits von den „größten Snack-Kontrollen seit Beginn der Schulgeschichte“.
Die Ermittlungen dauern derzeit weiter an.
Immerhin eine gute Nachricht gibt es jedoch: Ronja Hölz musste letztlich nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Tagestwink wünscht ihr weiterhin gute Besserung.